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Friedensnobelpreis für Helmut Kohl
Die Nominierung:
16 Jahre Helmut Kohl als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland— für die meisten von uns ist und bleibt er ein Vordenker, ein Idol und ein Vorbild. Er steht wie kein zweiter für Frieden und Versöhnung, Freiheit und Verständigung zwischen den Völkern Europas.
Aus diesem Grund unterstützt die Junge Union Nordrhein-Westfalen die Nominierung Helmut Kohls für den Friedensnobelpreis.
Die Fürsprecher:
Der Vorschlag des EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso, den langjährigen Bundeskanzler und CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl aufgrund seiner innen- und außenpolitischen Verdienste für den Friedensnobelpreis zu nominieren, findet verbreitet Zustimmung. Nicht nur Mitglieder der Bundestagsfraktion von CDU und CSU, wie zum Beispiel CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer, befürworteten die Nominierung Kohls für den Friedensnobelpreis, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus sowie der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber unterstützten die angestrebte Verleihung des Nobelpreises. Helmut Kohls Verdienste um die Deutsche und die Europäische Einheit erkenne man in der ganzen Welt als herausragend an und werde gewürdigt, heißt es in einem Interview von CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. Ohne Helmut Kohl, so der rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende Christian Baldauf, sei Europa nicht das, was es heute ist.
Die Verdienste:
Helmut Kohl hat sich sowohl um die Einheit Deutschlands als auch um die damit verbundene Einheit Europas, die für ihn immer zwei Seiten derselben Medaille gewesen sind, verdient gemacht. Beide Einheiten waren stets Ziel und Antrieb seines politischen Schaffens. Zu seinen Verdiensten zählen vor allem seine Bemühungen um die deutsch-französische Aussöhnung. Das Bild des Händedruckes zwischen ihm und Staatspräsident Mitterand in Verdun wurde schließlich zum Symbol für den Frieden und die deutsch-französische Freundschaft. Auch an der Einführung des Euros in dreizehn EU-Staaten als ein Symbol europäischer Identität und als Zeichen der Zusammengehörigkeit Europas hat Helmut Kohl federführend mitgearbeitet und erfolgsentscheidend in die richtigen Bahnen gelenkt. Er ist und bleibt daher eine der wichtigsten Figuren der Europäischen Integration.
Die Initiative:
Die Junge Union Nordhrein-Westfalen begrüßt das Vorhaben Barrosos und spricht sich deutlich für die Nominierung Kohls aus. Kohl, der sich jahrzehntelang mit seiner christdemokratischen Politik europapolitisch engagierte und gezeigt hat, dass er ein großer Europäer ist, hat nicht nur für die Wiedervereinigung Deutschlands gekämpft, sondern somit auch den Weg geebnet für die Europäische Einigung. Dies hat maßgeblich zum Frieden in ganz Europa beigetragen.
Aus diesen Gründen ist die Junge Union Nordrhein-Westfalen überzeugt davon, dass Altkanzler Helmut Kohl den Friedennobelpreis verdient hat.
Wenn Ihr diese Nominierung ebenso unterstützen wollt, dann tragt Euch mit Eurem Namen auf diesen Seiten ein.
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